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Unser Gesundheitssystem ist so aufgebaut, dass wenn uns körperlich oder psychisch etwas zwickt oder belastet wir zum Arzt gehen in der Hoffnung, dieser verschreibt uns dann eine Pille, eine Creme oder eine Anwendung und dann ist wieder alles gut. Durch diese Art des Umgangs mit unserem Körper und unserer Psyche schieben wir die Verantwortung, wenn sich Disharmonie oder Krankheit manifestieren, auf eine andere Person ab. Und die Ärzteschaft lebt gut davon, die Pharmafirmen sowieso.

Doch ist das noch zeitgemäß gedacht? Oder sollten wir uns mehr um uns selbst kümmern? Dazu gehört auch, sich mehr Wissen über den eigenen Körper anzueignen. Leider wird eine Art des Wissens in unserer Gesellschaft wenig bis gar nicht publiziert. Welche?

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...... anfängst vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer zu werden. Damit ist nicht gemeint sein Gedächtnis oder seine Intelligenz zu gebrauchen, sondern die Fähigkeiten des Gehirns zu erkennen und zu einem erfolgreichen Leben zu gebrauchen. Was könnten wir dann wohl erreichen? Wären wir in der Lage, selbst schwerste Erkrankungen mit der Kraft unseres Denkens zu heilen?

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Alle Handlungen die wir durchführen - und sind sie auch noch so banal - werden zuerst im Gehirn konstruiert. Vieles ist in unserem Tagesablauf zum Automatismus geworden. Um beruflich, sportlich oder privat erfolgreicher zu werden ist es wichtig vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer zu werden. Ein Werkzeug zu haben bedeutet noch nicht es sinnspezifisch einzusetzen.

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Schaut man sich die Trainingspläne der Profifußballmannschaften, aber auch die der Amateure an, dann stellt man fest, dass schwerpunktmäßig technische Fähigkeiten, die Kondition, taktische Maßnahmen oder Ausrichtungen und das Studium des nächsten Gegners im Vordergrund stehen. Und das ist auch richtig so. Jedoch .......

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2006 litten etwa 40 Millionen Amerikaner ab 18 daran. In Deutschland waren die verhältnismäßigen Zahlen ähnlich. Und angesichts der derzeitigen weltweiten Situation nimmt sie rasant zu. ANGST! In den verschiedensten Ausprägungen. Als generalisierte Angststörung, Panikattacken, Zwangsneurosen, Posttraumatische Belastungsstörungen oder Phobien.

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Gesund sein ! Für viele ein Traum, für manche (noch) nicht der Rede Wert da sie sich in der Blüte des Lebens befinden. Wie sagte schon ein weiser Mann der alten Zeit: "Über Gesundheit denken die Menschen erst dann nach, wenn sie nicht mehr da ist". Dann wird der Doktor bemüht - er solle uns doch wieder gesund machen. Aber kein Doktor kann Dich wieder gesund machen, sondern .......