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Stimmt das, oder stimmt`s nicht?

Nun, diese Frage ist leicht zu beantworten. Aufgrund von mathematischen Gesetzmäßigkeiten und dem was wir über genormte Rechenvorgänge wissen, können wir diese Frage mit "Nein" beantworten. Und da gibt es auch keine Diskussion. Weltweit nicht.

Anders verhält es sich mit vielen anderen Dingen die wir glauben SOLLEN, die jedoch keine wissenschaftliche Evidenz haben. Allerdings stehen diese oft auf Grundlagen die einer bestimmten Gruppe, Firma, Religion oder Regierung dienen oder dienen sollen. Diese Thesen oder Meinungen werden dann mit aller Kunst der Psychologie, der Medien und anderer Wege in die Gehirne der Bevölkerung versucht zu penetrieren. Nicht immer zum Wohle der Masse der Menschen.

Daher ist es für jede Person wichtig zu prüfen WER, WAS, WO, WIE, WESHALB und WARUM uns zu beeinflussen sucht.

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.... der Angst. Wer weiß wie etwas funktioniert und die Hintergründe kennt verliert seine Furcht davor. Wer z.B. weiß wie er mit einem Hund umgehen muss wird keine Angst vor einer Begegnung mit diesem haben. Wer weiß wie er einen Computer nach einem Absturz wieder zum Laufen bringt verfällt nicht in Panik. Oder banal ausgedrückt, wer weiß wie man eine Glühbirne wechselt hat keine Angst vor der Dunkelheit.

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Ein Widerspruch? Nein, pure Realität. Und das kannst Du mit Sicherheit in Deinem Umfeld selbst beobachten. Die meisten von uns kennen Menschen die ständig ein mürrisches und griesgrämiges Gesicht machen. Wer ist dafür verantwortlich? Ist das vererbt? Können sie nicht anders, oder wollen diese Personen das so?

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Unser Gesundheitssystem ist so aufgebaut, dass wenn uns körperlich oder psychisch etwas zwickt oder belastet wir zum Arzt gehen in der Hoffnung, dieser verschreibt uns dann eine Pille, eine Creme oder eine Anwendung und dann ist wieder alles gut. Durch diese Art des Umgangs mit unserem Körper und unserer Psyche schieben wir die Verantwortung, wenn sich Disharmonie oder Krankheit manifestieren, auf eine andere Person ab. Und die Ärzteschaft lebt gut davon, die Pharmafirmen sowieso.

Doch ist das noch zeitgemäß gedacht? Oder sollten wir uns mehr um uns selbst kümmern? Dazu gehört auch, sich mehr Wissen über den eigenen Körper anzueignen. Leider wird eine Art des Wissens in unserer Gesellschaft wenig bis gar nicht publiziert. Welche?

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...... anfängst vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer zu werden. Damit ist nicht gemeint sein Gedächtnis oder seine Intelligenz zu gebrauchen, sondern die Fähigkeiten des Gehirns zu erkennen und zu einem erfolgreichen Leben zu gebrauchen. Was könnten wir dann wohl erreichen? Wären wir in der Lage, selbst schwerste Erkrankungen mit der Kraft unseres Denkens zu heilen?

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Alle Handlungen die wir durchführen - und sind sie auch noch so banal - werden zuerst im Gehirn konstruiert. Vieles ist in unserem Tagesablauf zum Automatismus geworden. Um beruflich, sportlich oder privat erfolgreicher zu werden ist es wichtig vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer zu werden. Ein Werkzeug zu haben bedeutet noch nicht es sinnspezifisch einzusetzen.